Polyneuropathie gestoppt - Patientengeschichte

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traumtanz
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Re: Polyneuropathie gestoppt - Patientengeschichte

Beitrag von traumtanz » Mittwoch 27. April 2011, 17:04

Hallo Fenja,
ich kenne das Buch nicht, werde es mir aber besorgen. Obwohl mich eins misstrauisch macht: Die Autorin hat etliche Bücher geschrieben, von Amalgam über Depressionen bis zu Leaky Gut. Und immer schreibt sie als Expertin, nicht weil sie Ärztin oder so ist, sondern weil sie Betroffene ist...
Habe ich da ein zu ausgeprägtes Misstrauen?
Mal sehen, Grüße von der Traumtänzerin

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Nine
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Re: Polyneuropathie gestoppt - Patientengeschichte

Beitrag von Nine » Donnerstag 28. April 2011, 17:31

Hallo Traumtanz!
Dieses Misstrauen teile ich mit dir.
Hallo Fenja!
Ich habe das Gefühl, dass du gezielt Werbung für dieses Buch machst. Wenn du dich in den letzten Jahren aktiv am Forum beteiligt hättest, wäre es etwas anderes gewesen.
Unser Forum wird keine "Werbung" für diese Autorin machen, also werden ich den Link löschen.

Gruss NinE
***Sich auseinanderzusetzen ist gut, wenn man sich nachher wieder zusammensetzen kann.***
© Ernst Reinhardt (*1932), Dr. phil., Schweizer Publizist und Aphoristiker *** :140: mail@polyneuropathie-forum.de

traumtanz
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Re: Polyneuropathie gestoppt - Patientengeschichte

Beitrag von traumtanz » Donnerstag 7. Juli 2011, 13:46

Ich möchte das Forum nutzen, um auch ein Buch vorzustellen. Vorab: Der Autor heißt Runow und hat nicht das geringste mit dem Fallbeispiel hier zu tun. Er ist nicht der behandelnde Arzt in meiner Patientengeschichte.
Das Buch war mir aufgefallen, weil es so selten Bücher gibt, die sich mit dem Darm beschäftigen und dem Einfluss von Darmproblemen auf den ganzen Körper. Die Stärke des Buches für mich liegt in der Sicht auf die Zusammenhänge. Ob seine Therapie sinnvoll ist, kann ich nicht sagen. Für PNP-Patienten ist vielleicht interessant, dass er über neurologische Schäden durch Glutenunverträglichkeit spricht. "Alzheimer beginnt im Darm" lautet eine der Kapitelüberschriften.
Ich habe es gerne gelesen!

Klaus-Dietrich Runow
Der Darm denkt mit
Wie Bakterien, Pilze und Allergien das Nervensystem beeinflussen
Südwest Verlag

Merline
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Re: Polyneuropathie gestoppt - Patientengeschichte

Beitrag von Merline » Freitag 8. Juli 2011, 00:31

LIebe Traumtänzerin,
der Zusammenhang von Malabsorption im Darm und Nervenerkrankungen ist richtig, aber sicher keine neue Erkenntnis.
Sei mir nicht böse, aber wenn ich diesen Thread lese, frage ich mich auch, welche Intention Du hier verfolgst .
Liebe Grüße, Merline
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Sven Gruhlke
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Re: Polyneuropathie gestoppt - Patientengeschichte

Beitrag von Sven Gruhlke » Dienstag 19. Juli 2011, 21:27

Hallo Nine, richtig ist doch, dass die Betroffenen, zu denen ich auch gehöre, mit ihrer Polyneuropathie von Arzt zu Arzt laufen und ihnen niemand helfen kann. Allerdings machen die Ärzte trotz dieses Wissens von der Aparatemedizin reichlich Gebrauch und scheuen sich auch nicht, nach der nutzlosen Untersuchung teure Arztberichte zu schreiben. Wir alle sind auf der Suche nach einen Hinweis, der eine Möglichkeit der Heilung oder Linderung verspricht. Es mag ja sein, dass die Angaben von Traumtänzer etwas irrelevant erscheinen, aber auf jeden Fall haben sie in dem einen Fall geholfen und werden vielleicht auch noch in anderen Fällen erfolgreich sein. Das festzustellen, muss doch bitteschön jeden selbst überlassen sein. Ich halte es deshalb nicht für gut, wenn Du Traumtänzer aufforderst, seinen Link zu löschen. Es sei denn, Du bist von der Schulmedizin und dazu eingesetzt, Hinweise auf andere Möglichkeiten der Heilung oder LInderung einer Polyneuropathie zu unterbinden.
sven

Merline
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Re: Polyneuropathie gestoppt - Patientengeschichte

Beitrag von Merline » Mittwoch 20. Juli 2011, 07:47

Lieber Sven,
es geht doch gar nicht darum, hier einen möglichen Lösungsweg zu unterbinden. Aber der Hinweis, das durch mangelnde Aufnahme des Darms Mangelererscheinungen und auch Krankheiten resultieren, ist doch ein uralter Hut. Jeder Hausarzt wird bei neuropathischen Beschwerden auch einmal daran denken, ob z. B. Sprue vorliegen könnte.
Der Punkt ist doch einfach, dass wir Betroffene aus Verzweiflung oft nach jedem Strohhalm greifen und dabei nicht nur Scharlatanen aufsitzen, sondern auch viel Geld lassen können.
Hier würde eine Nachfrage bei Hausarzt reichen, um das Problem zu klären. Dazu braucht man meiner Ansicht nach kein Buch und erst recht keinen Autoren, der meint, jetzt des Pudels neuesten Kern getroffen zu haben.
Ich denke, wir haben hier ein sehr offenes Forum. Jeder kann eine Methode vorstellen - aber ohne kommerziellen Hinweis. :wink:
Es grüßt Dich ganz lieb, Merline
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Hannes06
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Re: Polyneuropathie gestoppt - Patientengeschichte

Beitrag von Hannes06 » Samstag 27. August 2011, 12:54

Habe meine Polyneuropathie seit einigen Jahren und habe die (allgemeinen) Beschwerden mit Lyrika im Griff.
Da mir die allgemein Mediziner nicht helfen konnten bin ich meiner Not zu einer Homöopathin gegangen.Nach ca 3/4 Jahr habe ich die Behandlung
aufgegeben da keine Verbesserung feststellbar war.Für mich und in meinem Fall Zeitvergeudung
Durch Vermittlung hatte ich die Möglichkeit das sogenannte Hochtongerät..........auszuprobieren.Wenn ich auch jetzt wieder durch die"Platzhirsche"
in die Nähe eines "Firmenvertreters" gestellt werde ,glaubt mir Ihr Mitpatienten mir hat es sehr geholfen.Entgegen der Vorhersage meines
behandelnden Klinikarztes kann ich immer noch laufen. Ich glaube auch nicht das eine Heilung möglich ist aber zumindestens ist es nicht schlimmer
geworden. Also nach langer Zeit wieder Euer Hannes.

Merline
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Re: Polyneuropathie gestoppt - Patientengeschichte

Beitrag von Merline » Sonntag 28. August 2011, 08:48

Lieber Werner,
Du wärst aber ein schlechter Firmenvertreter, weil Du die Firma nicht nennst! :lol: Und genau so soll es hier doch laufen. Es freut mich sehr, dass Du eine so gute Besserung erzielen konntest!
Zu den physikalischen Behandlungsmaßnahmen der PNP zählt als bereits länger als etabliertes Verfahren mit gesicherter moderater Wirksamkeit die transkutane (durch die Haut) elektrische Nervenstimulation (TENS). Hierbei wird der Nervus peronaeus elektrisch stimuliert, die moderat günstigen Effekte sind in prospektiven randomisierten Studien
nachgewiesen.
Seit einigen Jahren gibt es die externe elektrische Muskelstimulation mittels eines Hochtonfrequenzgerätes. Nine hat 2007 bereits einen Überblick über die Methode gegeben: http://www.polyneuropathie-forum.de/vie ... hp?p=50035.
Alles Liebe, Merline
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Merline
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Re: Polyneuropathie gestoppt - Patientengeschichte

Beitrag von Merline » Sonntag 28. August 2011, 08:52

Entschuldige Hannes,
ich Schusselchen habe Dich aus Versehen mit Werner angesprochen. Sorry!!!! :pnp084: :pnp060: :tut-mir-leid:
Merline
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Hannes06
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Re: Polyneuropathie gestoppt - Patientengeschichte

Beitrag von Hannes06 » Dienstag 25. Oktober 2011, 13:15

Hey Merline,
komme erst jetzt dazu deine freundlichen Bemerkungen zu komentieren.

homöopathie war nix (fürMICH Zeitverschwendung) auf vielen Umwegen an das Hochtongerät Gerät gekommen.
Kann wieder laufen(am Sonntag 12 Km)und kaum Schmerzen.
Hatte am Anfang der Teilnahme am Forum eine verkehrte Einstellung zu dem was dort geredet werden soll.
Hatte geglaubt das man wenn man eigene neue Erfahrungen hat diese Erkenntnisse im Forum bereitstellen sollte um Menschen die auch
sehr verzweifelt mit unserer PNP sind evtl.etwas Hoffnung zu machen.
Habe dann aber sehr schnell gesehen das man mir "Firmenreklame"vorgeworfen hat. Fand ich nicht schön und habe mich weitgehend aus dem Forum zurückgezogen. Jetzt jedoch habe ich von verschiedenen Forenmitglieder
gelesen die sich nnach den genauen Daten des Gerätes erkundigen.Wat nu wenn keiner was sagen soll oder darf.
Wie auch immer ich wünsche Dir eine gute und schmerzfreie Zeit. Hannes 06 :tschuess: :tschuess:

Merline
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Re: Polyneuropathie gestoppt - Patientengeschichte

Beitrag von Merline » Dienstag 25. Oktober 2011, 14:36

Lieber Hannes,
dass eine Hochtontherapie vielen PNPlern Erleichterung gebracht hat, ist doch unumstritten. Dazu findest Du ja schon diverse Einträge im Forum.
Wenn wir jedoch jetzt damit anfangen, Bücher, Firmen o.ä. anzugeben, setzen wir uns rechtlich gewaltig in die Nesseln.
Dazu gibt es ja noch die Möglichkeit, sich per PN auszutauschen. Also: alles offen, jeder kann ja seine Anfrage per PN an die betreffende Person schicken - das wird hier ja auch so gemacht. :wink:
Alles Liebe, Merline
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paku
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Re: Polyneuropathie gestoppt - Patientengeschichte

Beitrag von paku » Montag 9. Januar 2012, 20:56

hallo ihr lieben,
ich freue mich für alle, die mit der hochtontherapie so tollen erfolg haben.
eines weiss ich aus der "praxis", auch mit der hochtontherapie ist die polyneuropathie
nicht heilbar
. aber es gibt in den meisten fällen ein neues lebensgefühl.
und es spielt keine rolle welcher art die pnp ist. j e d e r pnp-patient
kann die tharapie testen. entweder es hilft oder nicht. Es heisst diabetische pnp, weil die
ersten studien mit diabetikern gemacht wurden. dort findet man halt die meisten pnp-patienten.
weiter allen viel erfolg
paku

Roswitha
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Re: Polyneuropathie gestoppt - Patientengeschichte

Beitrag von Roswitha » Freitag 28. Dezember 2012, 16:21

Liebes Forum, ich habe lange überlegt, ob ich mich hier äußern soll, da ich nie gute Erfahrungen damit gemacht habe. Auch möchte ich auf Details verzichten, da es sonst als Werbung verstanden werden könnte. Also reine Information und mehr nicht. Auch kann ich nicht wirklich beurteilen, ob es das richtige Thema ist, wo ich schreibe.
Vielleicht vorab: Ich war selbst von dieser tückischen Krankheit viele Jahre befallen und sah oft keinen Ausweg. Mein Ziel war es, nehme NIEMALS Medikamente! Es war „brutal“ zu überleben. Oft habe ich nur vegetiert und an Selbstmord gedacht. Aber ich habe gekämpft diese Krankheit restlos besiegt und einigen Anderen, welche mir vertraut haben konnte ich zu merklicher Besserung verhelfen. Es war und ist ein harter und beschwerlicher monatelanger Weg, den man nicht mit Einzelmaßnahmen auch nur im Ansatz behandeln kann. Auch ich habe über Jahre B Vitamine gespritzt, entsäuert, entgiftet und was weiß ich noch. Ergebnis, eher durchwachsen, da die Ursachen so vielfältig wie der Mensch selbst sind. Jeder brauch also seine spezielle Therapie, obwohl die grundlegende Behandlungsrichtung immer die gleiche ist. Was ich damit sagen will: Es ist nahezu unmöglich, mit Ratschlägen aus dem Netz oder sonst woher einen Erfolg zu erwarten, wenn du die Biochemie und Biophysik deines Körpers nicht verstehst! Wenn Du eine Chance haben willst, brauchst du einen Betreuer, der dich an die Hand nimmt und dich auch mal aufbaut, den Rückschläge kommen in den ersten Monaten immer wieder und das meist heftig.
Zum Schluss noch eine interessante Geschichte dazu:
Vor einigen Jahren bin ich zu einer deutschen Selbsthilfegruppe PNP gegangen, als es mir schon deutlich besser ging. Was ich dort an Anfeindungen und Ablehnung erlebt habe, kann man nicht beschreiben. Man war dort derart überzeugt, dass nur der Arzt und Medikamente das Problem lösen können. Das Problem ist, es werden Symptome überdeckt. Symptome sind aber nicht die Krankheit, sondern eben das Symptom einer körperlichen Störung. Niemand kümmert sich um die Ursachen! Trotz weiterer persönlicher Angriffe bin ich aus Interesse gelegentlich hingegangen, weil ich mir gesagt habe, es sind ja nicht meine Schmerzen. Das Interessante kam einige Monate später. Ich wurde als Dozent eingeladen und man bot sogar Honorar, obwohl ich gar nicht wollte! Plötzlich war das Lachen und die Anfeindungen verschwunden und ich wurde mit Fragen durchlöchert. Ich habe daraufhin angeboten mit max. 3 weiteren Betroffenen ab Januar in meiner Freizeit eine Langzeitbetreuung zu organisieren. Das heißt, jede Woche einmal abends in der Praxis treffen und die weitere Vorgehensweise abzustimmen. Nötige Behandlungen erbringe ich in dieser Zeit natürlich kostenlos. Warum tue ich das? Ich will gern wissen, ob es nur Einzelfälle waren. Bisher haben 3 Betroffene welche sich an meine „Spielregeln“ halten wollten, merklicher Fortschritte gemacht, einer ist nach 17 Jahren völlig schmerzfrei, hat aber noch Taubheitgefühle. Es „geht“ offensichtlich nicht nur einmal. Es wäre schön, wenn andere ähnliche Erfahrungen gemacht haben und es hier veröffentlichen würden.

Biggi
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Re: Polyneuropathie gestoppt - Patientengeschichte

Beitrag von Biggi » Freitag 28. Dezember 2012, 17:20

Hallo Roswitha,

welche grundlegende Behandlungsmethode ist es denn, die bei jedem gleich ist ?

Wäre schön, wenn Du ein bissel mehr darüber schreiben würdest.

LG
Biggi

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Re: Polyneuropathie gestoppt - Patientengeschichte

Beitrag von Roswitha » Freitag 28. Dezember 2012, 22:29

Hallo Biggi, grundlegend ist ein persönliches Gespräch, um die (berufliche?) Vergangenheit, das Lebensumfeld und die Art der Ernährung zu klären. 1. Entsäuerung des Organismus. 2. Entgiftung wenn nötig, allerdings nicht mit Chlorell o.ä. ist zu schwach. Da greift man auf die russische Nuklearentgiftung zurück. (Aller 4 Wochen 10 Tage Kur. Dann geht innerhalb von 3 Monaten richtig was ab.) Ich werde hier nicht den Namen nennen. 3. Remineralisierung im anorganischen Regelkreis. 4. Pufferkapazität des Blutes in Ordnung bringen. 5. Evtl. Korrektur der Wirbelsäule und auf Abquetschung der Nervenbahnen achten, da oft im vorderen Oberschenkel zu beobachten, weil das Becken verdreht ist. (Der vordere Teil des nervus ischiadicus) War bei mir der endgültige Durchbruch. Und noch einiges mehr. Paralell nach der 1 Woche vorbeugend Heilblockaden lösen. (Kommt bei fast 80% der Patienten vor) Weiterhin, wenn das nach ca.3 - 6 Monaten erledigt ist, kommt die Patientenbezogene Therapie, welche individuell zugeschnitten wird. Sehr oft ist die gesamte B Vitamingruppe incl. Inositol und Cholin (Nervenerneuerer, Bestandteil von Lecitin) betroffen. Dazu Darmsanierung und Gabe von Intrinsicfaktorunabhngigen B 12 in Verbindung mit anderen sich gegenseitig bedingenden B Vitaminen incl. Biotin . Detailierte Behandlungspläne nur persönlich in der Praxis. Deshalb ist eine "Fernbehandlung" schwierig und in Deutschland rechtlich problematisch. Ich hoffe, damit Deine Fragen beantwortet zu haben und nicht jemand auf die Füße getreten zu sein. (In Foren wird man gern niedergemacht und dazu habe ich gar keine Lust) Der gleiche Werdegang bei fast allen anderen "Zivilisationskrankheiten" Nur PNP ist die schwierigste davon.
PS. Die Patientin vom vorherigen Beitrag (17 Jahre PNP) hat als Kind mit Quecksilberkugeln im Wohnzimmer gespielt. Ein anderer hat als Elektriker Quecksilberrelais entsorgt. Deshalb pers. Gespräch. Wir kamen erst nach Jahren darauf zu sprechen!

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